Logo
Herzlich Willkommen auf den Seiten des SfG
Sportverein für Gebrauchshunde Berlin West e.V. im DVG
Logo
SfG2012

CSS Menus Generator Css3Menu.com



- Hendrikje Cords mit Panya -
Panya besucht als Weihnachtself auf 4 Pfoten die Anne-Frank-Grundschule
8. Dezember 2011

Grundschule
Hier gehts zu den Bildern

Am 8. Dezember 2011 fand ab 15:30 Uhr an der Anne-Frank-Grundschule in Teltow der jährliche Weihnachtsbasar statt. Der Klasse 5c fehlt schon seit einiger Zeit die Klassenlehrerin und so wurde kurzfristig etwas umgeplant. Anstatt  Teelichthalter- und Geschenkboxenbasteln stand nun der Besuch von Panya auf dem Plan. Während der Unterrichtszeit sprachen wir im Klassenverband über die 12 Goldenen Regeln und hielten diese an der Tafel fest. Zudem fertigten die Schüler Flyer an, um die anderen Besucher in ihren Klassenraum zu lotsen.

Doch wer ist eigentlich Panya?! Wir wollten es für den Rest der Schule spannend machen und luden somit alle Schüler und Besucher ein, den geheimnisvollen Gast in Raum 105 kennenzulernen. Schon um 15:15 Uhr öffnete sich die Tür des Klassenzimmers und einige neugierige Blicke wurden in den Klassenraum geworfen. Die Reaktionen waren eigentlich immer gleich: Huch, was ist denn das? Ein Hund mit Weihnachtsmütze und Schal? Was macht der denn in der Schule? Die Schüler der Klasse 5c zeigten, was Panya alles so drauf hat. Es ging durch den Hulahupp-Reifen, über Hürden, durch die Beine der Schüler, es wurden Leckerlies versteckt, die Panya finden musste, Panya durfte neben den Schülern auf einem Stuhl sitzen und natürlich wurden ganz viele Fotos mit dem Weihnachtself auf vier Pfoten gemacht.

Der Klassenraum der 5c war die gesamte Zeit des Weihnachtsbasars gut gefüllt. Die Eltern waren ganz begeistert von dem Hund, denn die meisten sahen in Panya zuerst einen stereotypischen bissigen Schäferhund, doch als sie sahen, wie relaxed Panya bei all den Aktionen war, waren auch sie hin und weg. Selbst Kinder, die Angst haben vor Hunden, haben sich getraut, Panya ein Leckerchen zu geben.

Nach 2,5 Stunden endete der Weihnachtsbasar der Anne-Frank-Grundschule. Panya hatte sich die Leckerlies für die nächste Woche er“trickst“ und zum Schluss fand sie auch noch unter dem Tisch ein Stückchen Kuchen. Naja, Frauchen hat nichts gesehen ;-). Die Schüler waren hin und weg und einige hätten Panya liebend gern mit nach Hause genommen.

Der weiße Weihnachtself hat sich super gemacht und wir dürfen sicher noch einmal an diese Schule als Helfer auf vier Pfoten kommen, sei es zur Veranschaulichung im Biologieunterricht oder als Attraktion zum nächsten Schulfest.

Bericht Hendrikje Cords
 
nach_oben

- Hendrikje Cords mit Panya -
Die Helfer auf 4 Pfoten besuchen den Kindergarten am Röthephul
17. Oktober 2011

Kindergarten
Hier gehts zu den Bildern

Am 17. Oktober 2011 besuchte Panya als „Helfer auf 4 Pfoten“ eine kleine Kindergartengruppe des Kindergarten am Röthepfuhl. 13 Kinder zwischen zwei und drei Jahren sollten an diesem Tag ein bisschen über den Hund lernen. Wir stellten die 12 Goldenen Regeln vor und versuchten den Kindern deutlich zu machen, wie wichtig es ist, mit einem Hund respektvoll umzugehen. Ganz nach dem Motto: „Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu.“ zeigten wir den Kindern, wie man sich einem fremden Hund nähert, damit man ihn streicheln kann oder dass man vor Hunden niemals wegrennen sollte oder aber, dass man einen Hund niemals ärgern sollte. Panya ließ alles ganz toll mit sich machen. 26 kleine Kinderhände wollten den großen weißen Hund streicheln oder aber ihn füttern. Einige sagten Panya „Guten Tag“ und die ganz mutigen durften über Panya drüber steigen.

Die Aufmerksamkeit der kleinen Kinder hielt nicht allzu lange an, aber was erwartet man auch mit zwei bis drei Jahren. Für viele der Kinder war es eine Erfahrung vor einem Hund zu stehen, der genauso groß ist wie sie. Sie haben sich getraut, den Hund zu füttern und anzufassen, was für viele auch schon eine große Herausforderung war.

Und Panya? Nun die war die Ruhe in Person. Die Kinder durften sie anfassen, über sie drübersteigen, einige haben mit Stöckchen vor ihrer Nase rumgewedelt und da war es eine große Herausforderung für sie, nicht nach dem Stock zu packen. Zudem gab es ganz viele Streichel- und noch viel mehr Futtereinheiten für sie. Zum Schluss durfte Panya noch einmal zeigen, was sie so für Tricks kann und wie es ein guter Vorführhund macht, hat sie sich für den Applaus, den sie am Ende bekam, auch verbeugt.

Bericht Hendrikje Cords
 
nach_oben

Vereinsfahrt
Berghaus am Katzenstein im Ergebirge
14.-16. Oktober 2011

  Erzgebirge 2011  Berghaus
Hier gehts zu den Bildern

Wie soll man ein Wochenende voller Hundespiel, Spaß und Schokoladenkekse beschreiben? Grübel! Na ganz einfach: TOTAL TOLL! Wie, das reicht nicht als Bericht zur 2. Vereinsfahrt des SfG? Na gut, dann muss ich wohl etwas genauer werden!

Unsere zweite Vereinsfahrt führte uns vom 14. bis zum 16. Oktober 2011 ins Berghaus am Katzenstein in Pobershau. Schon am Freitagmittag waren wir fast komplett, so dass wir uns um drei Uhr auf den Weg entlang des Grünen Grabens machten. Manfred, Jutta und Carsten waren dieses Mal unsere Reisebegleiter, denn sie kennen die Gegend rund ums Berghaus schon von ihren ehemaligen Besuchen. Unser Spaziergang führte uns runter ins Schwarzwassertal und dann immer entlang des Flusses. Obwohl die Hunde hier an die Leine gehören, liefen unsere Vierbeiner frei herum und störten dabei niemanden. Kolja und Merlin fühlten sich wie Hähne im Korb zwischen all den „Weibern“. Nach ca. zwei Stunden waren wir dann unten im Tal angekommen, wo wir noch ein Erfrischungsgetränk bei Hartmut in der Naturschutzstation zu uns nahmen, bevor es wieder nach oben auf den Katzenstein ging. Manfred hatte vorgesorgt und sein Auto unten abgestellt, so dass Manfred, Jutta, Bianca und Martin mit dem Auto nach oben fahren konnten. Carsten führte uns auf den Weintraubenweg, den man laut Aussagen Einheimischer trotz Baumfällarbeiten nutzen kann. Aber Pustekuchen!

Nur wenige Hundertmeter nach dem Start stand ein großes Ungetüm vor uns und versperrte uns mit vielen Baumstämmen den weiteren Weg. Was nun? Umdrehen? Nein, wir entschieden uns drüber zu klettern. Das kann ja nicht so schwer sein. Wir kamen schon ordentlich ins Husten und Prusten, schafften jedoch den steilen Anstieg, allerdings hatten wir nach ein paar Minuten Verluste zu verzeichnen. Kolja hatte versucht, sich seinen eigenen Weg zu suchen und war auf einmal nicht mehr zu sehen oder zu hören. Carsten und Basti kletterten also zurück zum Ungetüm, während Olaf, Hannelore und Kalle mit den Hunden schon mal weiterkrakselten. Ich blieb mit Zloty und Panya in der Mitte stehen und auf einmal hörten wir Kolja jaulen. Uiui, hoffentlich war ihm nichts passiert. Carsten folgte Koljas Heulen und hatte ihn dann auch schon gefunden. Er stand nur da, wusste nicht vor und nicht zurück und wartete darauf, von seinem Herrchen abgeholt zu werden. Puh, was ein Schreck –und das auf nüchternen Magen!

So ging es wieder vollzählig weiter nach oben zum Berghaus, wo wir nur schnell die Hunde versorgten und dann uns durch die gute Küche des Berghauses versorgen ließen. Es gab Kohlroulade, Schweinebraten, Eisbein und Berghausplatten. Alles sehr lecker und wir hatten es uns ja auch verdient. Den Abend ließen wir dann ganz ruhig ausklingen; mit dem einen oder anderen Lopautaler-Tropfen oder eine Vogelbeere und um 22 Uhr fielen wir dann auch alle recht müde in unsere Betten.

Am Samstagmorgen trafen wir uns um 8:30 Uhr zum gemeinsamen Frühstücksbüffet. Einige konnten hier nicht wie gewollt zugreifen, denn der „Hustensaft“ steckte noch in den Gliedern. Doch zum großen Spaziergang waren dann alle topfit und so ging es immer entlang des Grünen Grabens langsam hinunter zum Schwarzwassertal. Die Hunde hatten ihren Spaß. Merlin und Java hüpften über und durch die Bäche, Birke genoss den langen Spaziergang, Max sprintete von vorne nach hinten und wieder zurück, Brioche und Isis wuselten um Hannelore und Kalle drum herum, Panya spielte die Waldpolizei –wehe es benimmt sich jemand von den Hunden daneben- und Zloty war überall dabei!

Im Tal angekommen, gab es erstmal eine kleine Brotzeit. Manfred hatte für alles gesorgt. Es gab Wurst für die Menschen und natürlich auch für die Hunde und wer es lieber süß mag, der ist dank mitgebrachter Schokolade auch auf seine Kosten gekommen. Nach der kurzen Verschnaufpause ging es weiter. Carsten und Martin legten ein ordentliches Tempo vor, bei dem der Rest der Truppe nicht mithalten konnte/wollte und außerdem musste ja auch noch ein Cache gesucht werden.

Also, Schuhe aus und einmal quer durch den kühlen Bach. Der Cache war schnell gefunden und geloggt und dann ging es wieder an den Rückweg. Eigentlich war ich schon fast wieder drüben und freute mich, dass ich es geschafft hatte, da verlor ich den Halt auf den rutschigen Steinen und so saß ich für ein paar Sekunden im Bach. Naja, egal; wichtig ist, wir stehen im Logbuch! Und den Spot hatte ich anschließend auf meiner Seite ;-)

Der Weg führte ins immer weiter auf der einen Seite entlang toller steiler Abhängen, die ein bisschen wie Filmkulissen aus einem Winnetou Film aussehen, und auf der anderen Seite floss plätschernd und strömend das Wasser. Nach 12,6 Kilometern waren wir wieder im Tal angekommen. Die Hunde ließen sich die Sonne auf den Bauch scheinen und erholten sich etwas von dem Marsch und wir Menschen genossen erstmal ein kühles Erfrischungsgetränk. Wir wissen jedoch alle: Wer rastet, der rostet! Also, nicht zu lange warten und auf den Berg hinauf.

Im Berghaus angekommen hieß es erstmal für alle: MITTAGSPAUSE! Anschließend wurden die Hunde nochmal kurz ausgeführt oder es wurde auf dem sehr großen und schönen Hundeplatz des Hauses trainiert. Um 19 Uhr waren wir dann bei Hartmut zum Essen verabredet. Es gab Knödel mit Gulasch und Sauerkraut und auch hier floss wieder der eine oder andere Lopautaler-Tropfen. Da wir alle sehr müde und geschafft vom großen Spaziergang waren, zog es uns aber doch wieder schnell zum Katzenstein hinauf, wo wir noch ein bisschen in der Gaststube sitzen blieben und anschließend zur zweiten Tatortzeit in unsere Betten fielen.

Der Sonntag begann wieder um 8:30 Uhr mit einem ausgedehnten Frühstück. Die knappen 13 Kilometer vom Vortag steckten aber sowohl den Hunden als auch den Menschen noch in den Beinen, so dass wir den Tag ganz langsam angingen. Wir genossen das Frühstück mit den kleinen Aufbackbrötchen, Bianca und Java suchten noch eine Fährte ab, packten unsere Koffer, suchten noch vergeblich einen Cache am Katzenstein und dann hieß es auch schon Abschied nehmen.

Wir hatten ein wunderschönes Wochenende im Erzgebirge, bei dem einfach alles stimmte: Das Wetter war zwar verdammt kalt, aber dafür absolut genial, die Hunde genossen die Zeit mit ihren Menschen und wir alle genossen die Zeit und Stimmung in der Gruppe. Wie am Anfang schon geschrieben: Wir hatten ein Wochenende voller Hundespiel, Spannung (dank Kolja) und Schokoladenkeksen. Es war einfach toll!

Bericht Hendrikje Cords
 
nach_oben

SfG Herbstprüfung 2011
8. Oktober 2011
Richter: Dieter Vöhringer (DVG)

Petra-Anka
Hier gehts zu den Bildern

Herbstprüfung beim SfG Berlin West
  - ein Akrostichon -

 

H errliches Herbstwetter
E owyn erschnüffelte die FH II mit 90 Punkten
R ichter an diesem Tag war Dieter Vöhringer, der sehr objektiv und wahnsinnig fair wertete
B H Wanderpokal des SfG ging an Petra und Anka für die Beste BH
S chwieriger Fährtenacker
T olles organisiertes Kantinenpersonal
P anya erhielt für die Leistung auf der FPr III 90 Punkte und das langersehnte SG
R ené legte die Fährten
Ü bungsstunden haben sich gelohnt
F ährtenprüfung III wurde auch von Carsten und Kolja bestanden
U nterordnung beendet sagten Jutta, Friederike, Petra, Mareike, Bianca und Henny
N iemand musste an diesem Tage hungern Die Kantine hatte für jeden etwas zu bieten!
G ratulation allen Prüflingen
 
B ianca und Java haben es geschafft! Die VPG I ist Javas Ausbildungskennzeichen
E ckert, Hannelore: Unsere Prüfungsleiterin an diesem Tag. Ganz großes Dankeschön!!!
mmens viel Arbeit steckt in der Ausbildung eines Hundes
M anfred war in Gedanken dabei und hat seiner Frau die Daumen aus der Ferne gedrückt
 
S traßenteil: absolut obligatorisch; wurde jedoch von allen problemlos bestanden
F riederike sei nicht allzu traurig
ruppe: Danke an Detlef, Sabine, Basti, Olaf, Anke
 
B ring hieß es für Java und den „Weißen Hund“ Panya
E hrungen erhielten: Kolja, Eowyn, Panya, Java, Merlin, Anka und Gary
R ichtig den Hund führen: gar nicht so einfach
L ecker Leberkäs‘ mit Sauerkraut oder Kürbiscremesuppe mit Knoblauchcroutons
mmer schön ruhig bleiben, auch wenn mal etwas schief geht
N atürlich waren einige Gäste zum Mitfiebern und Daumendrücken da
   
W esensüberprüfung der Hunde; auch für Anka kein Problem
E owyn schaffte mit 90 Punkten die Quali für die nächste FH Meisterschaft im Jahr 2012
S chnauzerfoto: Endlich, alle “unsere” Schnauzer auf einem Bild
T olle Prüfung, mit tollen Prüflingen und tollen Ergebnissen
Bericht Hendrikje Cords
 
nach_oben

DVG Fährtenmeisterschaft 2011 Berlin-Brandenburg
2. Oktober 2011
Ausrichter: HSV Netzen / Richter: Olaf Kriegs

FH
Hier gehts zu den Bildern

Es ist endlich soweit. Der Herbst hat laut Kalender begonnen, und somit beginnt auch die Zeit des Fährtens. Jeder fährtende Hundeführer weiß, dass diese Art des Hundesports eine echte Fleißarbeit ist. Und da fleißige Menschen (und Hunde) auch belohnt werden wollen, findet einmal im Jahr die Landesfährtenmeisterschaft des DVG Berlin Brandenburgs statt.

Um 8:30 Uhr begann die Anmeldung und die Wesensüberprüfung der Hunde. 14 Teams wollten sich der heutigen Herausforderungen stellen. 9 Teams waren in der Prüfungsstufe FPr gemeldet, 5 Teams in der FH. Um 10 Uhr wurden die ersten FPr- Fährten bereits abgesucht. Gerichtet wurde an diesem Tag durch Olaf Kriegs und der Prüfungsleiter Rainer Pietz schaute an diesem Tage, ob auch alles mit rechten Dingen zuging. Nach den „kleinen“ FPr-Fährten ging es an die FPr III Fährten.

Basti bewies beim Ziehen der Startnummer kein glückliches Händchen und sicherte sich und Panya somit den letzten Startplatz. So musste er (und natürlich auch die mitgereiste Fangemeinschaft) ganz schön lange auf seinen Einsatz warten. Die Felder hatten genügend Zeit sich vom Wind trocken fegen zu lassen, um auch die letzten sichtbaren Hinweise zu zerstören. Nun gut, schließlich soll Panya ja auch mit der Nase suchen und nicht Basti mit den Augen. Um kurz vor zwölf war Basti dann endlich dran. Seine eigene Nervosität spielte ihm einen Streich, so dass er Panya nicht richtig am Ansatz ansetzte. Die ersten Punkte waren weg. Panya brauchte wieder ihre Zeit um sich einzusuchen und ab dem ersten Gegenstand zeigte sie eine vorzügliche Suchleistung. Am Ende wurden die Beiden mit 88 Punkten bewertet. Hätte Panya den letzten Winkeln nicht „versaut“ und Basti sie vernünftig am Ansatz angesetzt, hätten die Beiden sich über den 1. Platz und eine gute 90er Bewertung freuen können, aber auch so erreichten sie einen Platz auf dem Siegertreppchen: 3. Platz. Bei 6 gestarteten Teams.

Im Anschluss gab es erstmal eine Mittagspause. Der ausführende Verein hatte sich hier wirklich Mühe gegeben. Es gab leckere und selbstgewickelte Kohlrouladen mit Kartoffeln und zum Nachtisch einen Schokopudding. Und das draußen auf dem Acker für einen wirklich fairen Preis.

Nach der Mittagspause war es dann endlich soweit. Die „großen“ Fährten wurden nun abgesucht. Sabine zog für sich und Eowyn den vorletzten Startplatz und machte die ganze Veranstaltung sehr spannend. Der Favorit des Tages, der bekannte Jerryco, startete mit einer Qualifikation von 100 Punkten, lief jedoch kurz vor dem Ende der Fährte beim spitzen Winkel in den Verleiter rein und so war der Weg nach oben für Eowyn frei. Der kleine Hund lief wie eine Eisenbahn. Sie ließ sich ihre Probleme mit spitzen Winkeln nicht anmerken, nur die Gegenstände waren ihr an diesem Tag irgendwie zu viel. Warum auch eine Pause machen, wenn man gerade so schön beim Suchen ist!?

Eowyn wurde für ihre Arbeit mit 88 Punkten bewertet und holte sich somit den 1. Platz in der FH2. Gratulation! Letztes Jahr Landessieger in der FH 1 und dieses Jahr Landessieger in der FH 2! Absolut meisterlich!

Am Auto wurde erstmal mit der treuen Fangemeinde Bianca, Carsten, Detlef, Martin, Olaf, Rene, Sabine und Susanne (alphabetisch geordnet) auf den 1. Platz von Sabine und Eowyn und auf den 3. Platz von Basti und Panya mit einem Platikbecherchen Sekt angestoßen. Der SfG hat es mal wieder geschafft. Von zwei gemeldeten Startern haben es 2 in die Punkte und auch aufs Treppchen geschafft. Was will man mehr!

Um 16:30 Uhr fand auf dem Vereinsgelände des HSV Netzen die Siegerehrung statt. Jeder Teilnehmer bekam eine wirklich sehr schön gestaltete Urkunde und für die drei Erstplatzierten in jeder Prüfungsstufe gab es einen Pokal, der beim anschließenden Siegerfoto nicht fehlen durfte.

Wir hatten einen sehr aufregenden und anstrengenden Tag und jeder hat wohl wieder bemerkt, wo die Schwächen des Hundes oder des Hundeführers liegen und woran man noch arbeiten muss. Der HSV Netzen hatte eine wirklich gute Organisation; da macht es richtig Spaß an einer Prüfung teilzunehmen.

Vielen Dank allen anwesenden Mitfieberern und Händchenhaltern des SfG und natürlich auch allen Sparringpartnern!

Bericht Hendrikje Cords
 
nach_oben

Vereinsfahrt
Mecklenburgische Seenplatte / Sewekow 19. - 21. August 2011

Sewekow

Hier gehts zu den Bildern

Vom 19. bis zum 21. August 2011 führte uns unsere gemeinsame Leidenschaft, der Hundesport, ins Feriengut Sewekow. Hier wollten wir gemeinsam trainieren, lange Spaziergänge unternehmen und natürlich mit unseren Vierbeinern Spaß haben.

Am Freitag trudelten wir alle nach und nach im Feriengut ein. Einige hatten sich am Freitag frei genommen oder hatten früher Feierabend, so dass die umliegende Gegend erkundet werden konnte. Das „Gut“ ist wirklich sehr schön gelegen; verlässt man das Grundstück nach hinten hinaus, so steht man zwischen Feldern, kleinen Bergen und Wäldern soweit das Auge reicht. Das erwartet man in dieser Gegend eigentlich nicht. Wer wollte, konnte auf dem Hoverwart Platz der Ortsgruppe Sewekow trainieren oder aber den Agility Parcour direkt hinter dem Haupthaus ausprobieren. Um 20:00 Uhr waren wir dann komplett und so trafen wir uns in der hauseigenen Gaststätte zu Roulade, Bauernfrühstück, Schnitzel, Bier, Wein und Waldmeisterbrause. Danach wartete eine große durch unsere Reiseführerin und deren Lebensgefährten organisierte Feuerschale im Garten auf uns, um die wir uns alle versammelten und den Tag ausklingen ließen.

Der Samstag begann für einige schon um 5:00 Uhr in der Früh. Die meisten jedoch trafen sich um 8:00 Uhr zum Frühstück. Wir mussten uns ja für den Tag stärken! Im Anschluss blieb genug Zeit, um mit den Hunden eine Runde zu drehen, einen Cache beim nahegelegenen Nebelsee zu suchen und zu finden, mit den Hunden baden zu gehen oder einfach faul im Garten herum zu liegen. Ab 11:00 Uhr kamen wir dann zum gemeinsamen Training zusammen, bei dem sich jeder Gedanken über seine Schwächen im Hundesport machen sollte. Es wurde „Gruppe“, „Bring“, „Fuß“, „Kehrtwende“ und und und geübt. Jeder zeigte sein Können auf dem Platz und wurde dabei von unserem Ausbilder mit Rat und Tat unterstützt. Neben dem „Feintuning“ übten wir auch etwas Gruppenunterordnung. Filou, Emma, Anka und Lisa zeigten hier, dass unsere Hunde wirklich sehr gut sozialisiert sind: enges Beieinanderliegen, über die Hunde steigen, große Ablenkung durch andere Hunde … das alles war überhaupt kein Problem! Auch „unser“ Rudi wurde etwas gefordert und zeigte, wie ein Einsatzhund so arbeitet und Petra nutzte mit Anka die Zeit auf einem fremden Platz fürs ZOS-Training.

Nach dem Training hatte jeder wieder etwas Zeit für sich und sein „Rudel“. Es musste noch Einiges für den abendlichen Grillabend besorgt und erledigt werden oder aber, man fuhr aus Sewekow raus und erkundete die nahen Ortschaften. Wir machten uns in einer kleinen Gruppe gemeinsam mit unserem Badeseeführer auf den Weg zu einer Badestelle des Langenhagener Sees. Curly, Anka und Panya zeigten hier eindrucksvoll auf dem Weg zur Badestelle, dass auch drei Weiber sich verstehen können (wenn jeder seinen eigenen Ball hat und wenn jeder Hund durch sein Frauchen oder Herrchen ausreichend bespaßt wird *hihi*). Panya zeigte eindrucksvolle Sprünge vom Steg, Curly bewies, dass sie eine absolute Wasserratte und Langstreckenschwimmerin ist und Anka ließ ihren Maligenen freien Lauf. Unser Badeseeführer schaute sich das wilde Hundebadetreiben aus sicherer und trockener Entfernung vom Steg aus an und führte uns anschließend wieder nach Hause, so dass wir um 18:00 Uhr mit dem Schutzdiensttraining beginnen konnten.

Am Abend wurde dann der Grill angefeuert und wir ließen den anstrengenden aber sehr schönen Tag wieder gemeinsam um die Feuerschale sitzend ausklingen.

Der Sonntag begann für Anke, Curly, Panya und mich mit einem Bad im See, danach wurde geduscht und es ging zum Frühstück. Anschließend wurden die Koffer gepackt und wir trafen uns bei der Reiseführerin, um zu einem letzten gemeinsamen Spaziergang vor der Heimfahrt aufzubrechen. Ein 9 km langer Rundweg führte uns erneut um den Langenhagener See. Zum Ausklang kehrten wir in Ilchim noch auf einen Eisbecher und ein alkoholfreies Weizen ein und danach setzten wir uns in unsere Autos und brachten unsere Vierbeiner wieder nach Hause.

Wir hatten ein sehr schönes und absolut entspanntes Wochenende. Die Hunde kamen in Sewekow absolut auf ihre Kosten, wir führten tolle Gesprächen und hatten gemütliche Abende am Lagerfeuer.

Wir bedanken uns bei unserer Reiseführerin mit ihrem großen Organisationstalent, unserem Trainer, unserem Badeseeführer und natürlich bei unseren Hunden, die alle zusammen diese Vereinsfahrt zu einem tollen Erlebnis gemacht haben.

Bericht Hendrikje Cords

Zusatz der Reiseführerin:

Auch mir hat diese Vereinsfahrt sehr viel Spaß gemacht und ich fand es wieder ein Mal besonders schön, zu sehen, wie sich alle gut verstanden haben und die Tage dadurch äußerst harmonisch waren. Alle haben mitgeholfen, jeder hat mit angepackt, das hat dazu beigetragen, dass diese Vereinsfahrt so gut organisiert war und so konnte ich mich doch ganz meinem Kopfschmerzen hingeben und die drei Tage sehr genießen. Wer sich jetzt fragt, warum ich drei Tage Kopfschmerzen hatte, dem sei gesagt, dass man den Kopf einziehen sollte bevor man durch eine Tür geht - dann gibts auch kein Kopfweh!

Die Reiseleitung - Bianca

Und weil es so lecker war, wollen wir allen die nicht dabei sein konnten, den leckeren Brotsalat von Anke Ebert nicht vorenthalten. Einfach nur lecker - vom SfG getestet und sehr zu empfehlen!

Anke´s Brotsalat
Zutaten fUr 4 Personen:
200 g trockenes Weißbrot (mindestens vom Vortag, etwa 1 kleines Ciabatta oder
1/2 Stange Parisienne oder Baguette)
150 g Mini-Mozzarellakugeln
10 Kirsch- oder Mini-Eiertomaten
10 in Öl eingelegte, getrocknete Tomaten
2 Knoblauchzehen
3 ELWeißweinessig oder Balsamico bianco
Salz
Pfeffer aus der Mühle
6 EL Olivenöl
1 EL Kapern
1 Hand voll Basilikumblatter

Zubereitungszeit: 20 Minuten + 30 Minuten Marinieren

Das Brot würfeln und in eine Schüssel geben. Den Mozzarella abtrapfen lassen, halbieren. Die Tomaten waschen und halbieren.
Getrocknete Tomaten abtropfen lassen, das Würzöl auffangen und beiseite stellen,
Tomaten in Streifen schneiden. Alle Tomaten und Mozzarella unter das Brot mischen.
Knoblauchzehen schälen, fein hacken.
Mit dem Essig verrühren, salzen, pfeffern.
Aufgefangenes Würzöl und das Olivenöl unterschlagen, abschmecken.
Salat mit der Sauce begießen, mischen und etwa 30 Minuten ziehen lassen.
Dann die Kapern untermischen, die Basilikumblätter fein schneiden und aufstreuen.
Genießen!

 
nach_oben

Pokalkampf "Preis der Stadt Berlin"
2. Juli 2011
Henny-Panya
Hier gehts zu den Ergebnissen
 

Achtung Insider! Reinickendorf - 10 Uhr - das Haar sitzt, dank VPG.

Den „Preis der Stadt Berlin“ gibt es schon viele, viele Jahre. Diese Veranstaltung ist ein rasseoffener Pokalkampf in den Abteilungen B und C, der jedes Jahr von der Boxergruppe Spandau durchgeführt wird. Durch unser ehemaliges Gastmitglied Katka erfuhren wir, dass noch Hunde für die Abteilung B gesucht wurden und so lag es nahe, dass ich mich mit Panya meldete.

Am 2. Juli 2011 um 10 Uhr war es dann soweit. Bei Dauerregen, der übrigens den ganzen Tag anhielt, wurden die Lose für die Startplatzierungen gezogen. Ich war mit Panya in der dritten Startergruppe und kurz vor der Pause dran. Um ca. 13 Uhr war es dann soweit … an der Bande fieberten Bianca, Carsten, Detlef und Sabine, Martin und Christine für mich mit. Panya zeigte dieses Mal eine freudige Freifolge (*jippie*) und nur kleine Fehler beim „Bring“ und beim „Voraus“, so dass wir mit 87 Punkten und mit einem „gut“ bewertet wurden. Insgesamt zeigte sie an diesem Tag die viertbeste Unterordnung von elf Startern. Ich bin sehr stolz auf Panya! Die Schüsse in der „Freifolge“ und beim „Abliegen unter Ablenkung“ konnten ihr nichts anhaben, nur der Regen machte ihr etwas zu schaffen. Zu gerne hätte sie sich während der Unterordnung wenigstens den Kopf bei mir einmal abgewischt. Panya ist halt ein Wohnungshund :o)

Meine Schutzdienst-Partnerin Elke Höhne vom SV war erst ganz zum Schluss dran. Es blieb also weiterhin spannend. Am Ende bekamen wir den „Holzpokal“; mit 182 Punkten belegten wir den 4. Platz.  Um ca. 16:30 Uhr gab es dann die Siegerehrung und auch hier konnte ich mich über eine große SfG-Fangemeinde sehr freuen! Bianca, Olaf, Basti, Cordula und Detlef und Sabine waren auch noch zum Schluss an meiner Seite und konnten sich mit mir über den vierten Platz freuen. Danke!!!

Dies war nun der zweite Pokalkampf, an dem Panya und ich teilgenommen haben. Dieses Mal auf einem fremden Platz unter einem fremden Richter. Wir haben uns jedoch sehr wohl gefühlt, was wohl auch ander Freundlichkeit und Herzlichkeit der Gastgeber lag. Ich habe wieder Vieles dazu gelerntz, was ich natürlich bei den nächsten Starts versuchen werde zu verbessern.

Bericht Hendrikje Cords
nach_oben

SfG-Janke-Sommersonnenwendpokal
7. Mai 2011
Richter: Rainer Pietz / Prüfungsleiter: René Fischer
 
SSW-Pokal
Hier gehts zu den Ergebnissen
 

Da in den letzten Jahren die Anmeldungen für unsere zwei Pokalkämpfe im Sommer und Herbst immer weiter zurückgingen, entschlossen wir uns, dieses Jahr den Jahnke- und den Sommersonnenwendpokalkampf zusammen zulegen. Zudem entschieden wir uns, dieses Jahr auch Mannschaften nach BH zuzulassen, was auch eine sehr gute Entscheidung war, da wir so wenigstens ein paar Mannschaften zusammen bekamen. Gemeldet wurde aus dem GHV Güterfelde-Spandau und dem HSV Beelitz, naja und halt aus dem SfG Berlin West. Wirklich schade! Nun gut, wir haben es trotzdem geschafft und konnten somit zehn Mannschaften unserem an diesem Tage zugeordneten Leistungsrichter Rainer Pietz melden. Sechs Mannschaften starteten nach BH, vier Mannschaften nach VPG. Um 15 Uhr eröffnete unser 1. Vorsitzender Manfred Neißer den Pokalkampf.

Alle Mannschaften zeigten an diesem Tage eine gute bis sehr gute Leistung. Die Mannschaften waren sehr ausgeglichen zusammengestellt, sei es in den BH- oder aber den VPG Teams. Den ersten Platz in beiden Abteilungen erreichten die Sportfreunde des HSV Beelitz. Robert Haberecht und Dirk Dentel durften den neuen Wanderpokal für die beste Mannschaft nach BH mit nach Hause nehmen und –wie sollte es anders sein- Karsten Döhler und Tatjana Winkler durften sich über den ersten Platz und unseren großen bunten Wanderpokal im VPG freuen. Herzlichen Glückwunsch!

Aber auch die SfG Berlin West Sportler durften Pokale sowohl in der Abteilung BH als auch im VPG mit nach Hause nehmen.

2. Platz (BH)Hannelore Eckert und Karin Walbruch
3. Platz(BH)Hannelore Eckert und Martin Strahl
3. Platz (BH) Carsten Voutta und Bianca Schönbeck

3. Platz (VPG) Linda Rosenberg und Hendrikje Cords

Ich hatte an diesem Tage sehr viel Spaß und ich habe wieder so Einiges im Hundesport- aber auch im menschlichen Bereich dazugelernt.

P.S.: Ein ganz GROSSES DANKESCHÖN geht natürlich an alle Mitglieder und Gäste, die an diesem Tage da waren, um zu helfen und unsere Starter anzufeuern. Zudem möchte ich mich bei Dirk Dentel bedanken, der an diesem Tage die VPG Schutzhunde figurierte.

Bericht Hendrikje Cords
nach_oben

SfG-Osterspaßturnier
22. April 2011
Spiele
Hier gehts zu den Bildern
 
Die Planung für dieses Osterspaßturnier lief schon sehr lange, aber heute war es endlich soweit. All die Planung musste endlich in die Tat umgesetzt werden. Eingeladen hatten wir zu 8:30 Uhr und mit den Spielen konnten wir ungefähr eine Stunde später beginnen. Die erste Aufgabe bestand in einer Schätzfrage: Wie viel Kilogramm Hund stehen momentan auf dem Platz? Ich sage euch schon jetzt die Lösung: 509,6kg. Eine ganze Menge! Die Starter sollten in ihren Gruppen jedoch schätzen.

Danach wurde Wäsche aufgehangen, ein Parcour rückwärts abgelaufen, der obligatorische Eierlauf durfte natürlich auch nicht fehlen und noch viele andere Spiele mussten die Teilnehmer bewältigen, es sollte ja schließlich nicht langweilig werden. Die letzte Aufgabe war dann, zu zeigen, was ein Sporthund eigentlich nicht können muss, nämlich verschiedene Tricks. Hier wurde wirklich das ganze Repertoire gezeigt: ZickZack, Pfötchengeben, Schlafengehen und Zudecken und noch ganz viel mehr! Es ist erstaunlich, was die Hundebesitzer ihren Hunden bei Langeweile alles beibringen ;-)

Danach zog sich die Jury zurück und die Punkte wurden ausgewertet. Team GELB, das zum größten Teil aus Startern des EZGS bestand gewann unser Osterspaßturnier und durfte somit den goldenen Hasen mitnehmen. Sie hatten in vielen Spielen einfach die Nase und Schnauze vorne!

Zur Siegerehrung bekam jeder eine Urkunde, eine Medaille, eine Futterprobe, ein kleines Präsent und (danke nochmal an Petras Mann) ein riesengroßes Oberschenkel- oder Kniegelenk vom Rind (da werden die Hunde ordentlich dran zu knabbern haben).

Ich möchte mich ganz herzlich bei allen bedanken, die bei der Organisation und Durchführung geholfen haben. Und natürlich auch jedem, der mit seinem Hund an diesem Tage auf dem Platz gestanden hat. Ohne euch, wäre dieses Turnier nicht möglich gewesen!

Bericht Hendrikje Cords
nach_oben

Prüfung beim MV Ludwigsfelde Kornmüller e.V.
17. April 2011
BH-FPr
 

Wir gratulieren den heutigen Startern: Detlef mit Fausto, Marion mit Jamie und Basti mit Panya! Und ein großes Dankeschön geht natürlich auch wieder an die Schlachtenbummler, die unsere Starter an diesem Tag begleitet haben.

Aber beginnen wir mal vorne! Am 17. April 2011 um 8 Uhr war Treffen auf dem Vereinsgelände des MV Ludwigsfelde Kornmüller. Nach vielen Jahren sollte hier mal wieder eine VPG Prüfung stattfinden und Detlef, Marion und Basti waren für diese Prüfung mit ihren Vierbeinern gemeldet. Um 8:45 Uhr wurde die Chipkontrolle auf dem Platz durchgeführt. 20 Hunde auf dem Platz. Rüden, Hündinnen … vom Mischling über den Riesenschnauzer bis hin zum Weißen Schäferhund, wirklich alles war vertreten. Marion guckte zu diesem Zeitpunkt etwas unruhig aus der Vereinskleidung, Carsten bibberte an der Bande, dass auch alles mit Fausto und den anderen Rüden auf dem Platz klappen würde und Panya saß neben Herrchen und schien wieder total genervt von der ganzen Situation. Aber es half alles nichts. Da mussten wir durch!

Da so viele Starter nach zwei Richtern verlangten, fuhr ich mit Basti, Carsten und Rene raus zum Fährten, während Bianca, Sabine, Manfred, Christine und Lore unseren BH-Startern beistanden. Leider dauerte die Fährtenarbeit so lange, dass wir unsere beiden Teams nicht auf dem Platz unterstützen konnten, aber sie haben es trotzdem geschafft. Detlef und Marion wurden ohne Probleme zum Straßenteil zugelassen! Super!

Die Fährtenbedingungen erschienen uns nicht allzu gut. Der LR Vöhringer richtete gleichmäßig sehr streng. Die ersten drei FPrI-Hunde kamen nicht am Ziel an, so dass die Nervosität immer weiter stieg. Leider konnten wir von unserem Platz aus nicht viel von Bastis und Panyas Fährte sehen, aber auch sie haben das Prüfungsziel erreicht und können sich über 80 Punkte freuen.

Um 16 Uhr gab es dann endlich die Siegerehrung. Jamie war ganz verrückt nach der läufigen Hündin, die neben ihm lag (da half auch kein Belohnungswürstchen), Fausto guckte ganz entspannt in die Runde und Panya war so geschafft, dass sie sich erstmal bei Basti sitzend anlehnen musste. Alle erfolgreichen Teilnehmer bekamen eine Urkunde und einen kleinen Pokal, der natürlich auf dem Gruppenfoto am Schluss nicht fehlen durfte.

Noch einmal herzlichen Glückwunsch Detlef und Fausto und Marion und Jamie zur bestandenen Begleithundprüfung und Basti und Panya zur gut bestandenen Fährtenhundprüfung III.

Bericht Hendrikje Cords
nach_oben

4. Winterlauf des MV Ludwigsfelde Kornmüller e.V.
6. März 2011
Winterlauf
Mehr Fotos gibt es wie immer in unserer Galerie

Schon rechtzeitig hatten die Ludwigsfelder für ihren alljährlichen Winterlauf geworben und wir konnten dieses Jahr mit 16 Startern an den Start gehen.

Wir trafen uns um 9:30 Uhr auf dem Ludwigsfelder Vereinsgelände und um Punkt zehn Uhr wurde die Strecke für alle Läufer geöffnet. Eine Strecke fasste 2,75km und für zwei Stunden blieb diese Strecke geöffnet, so dass jeder so viele Runden mit oder ohne Hund laufen konnte, wie er wollte. Im Start/Zielbereich gab es Getränke und Obst als Streckenverpflegung. Die Läufer und Hunde freuten sich!

Der SfG Berlin West e.V. schaffte an diesem Tag ca.247,5 Kilometer (Anmerkung der Redaktion: wenn ich die genauen Kilometer weiß, wird dies hier natürlich sofort präzisiert!). Das sind 13,75 Kilometer pro Person. Und damit landen wir an Hand der Durchschnittskilometer pro Person auf dem 2. Platz! Wahnsinn!

Zudem kam die schnellste weibliche Teilnehmerin aus dem SfG Berlin West e.V.. Silvia Landstorfer (eine Leichtathletikfreundin von Petra) lief ganze 24km. Das schafften nicht mal die schnellsten Männer, die alle aus dem HSV Insel Töplitz kommen und nur 22km gelaufen sind.

Leider konnten wir auch dieses Jahr nicht den Pokal mit nach Hause nehmen, denn leider geht es nicht um die Durchschnittskilometer, sondern einfach nur um die Gesamtkilometer und da können wir gegen ca. 30 Teilnehmer vom HSV Insel Töplitz leider nichts machen.

Aber lobend zu erwähnen ist, dass aus sechs Startern im Jahre 2010 vom SfG Berlin West e.V. dieses Jahr 16 Starter geworden sind. Wir haben uns als Verein gut präsentiert und haben gezeigt, dass all unsere Hunde sowohl sportlich, als auch im sozialen Bereich Einiges drauf haben, schließlich ist es gar nicht so einfach, seinen Hund vernünftig zu führen, wenn um einen herum ca. 150 andere Hunde laufen, bellen, jaulen usw.

Ich möchte mich bei allen Startern, die für den SfG Berlin West e.V. gelaufen sind, ganz herzlich bedanken! Und auch unsere Hunde sollten wir nicht vergessen. Tapfer mitgelaufen sind:

Anka, Curly, Emma, Filou, Jaimie, Lisa, Olli, Panya, Tammy und Zloty!

Lasst euch heute Abend durch Herrchen und Frauchen ordentlich verwöhnen und die Ballen massieren!

Bericht Hendrikje Cords
nach_oben

SfG-Strassentraining
26. Februar 2011
Strassentraining
Mehr Fotos gibt es wie immer in unserer Galerie

Am 26. Februar 2011 fand das erste Straßentraining des SfG Berlin West e.V. für das Jahr 2011 für alle Mitglieder und Gäste statt. Treffpunkt war eine kleine Nebenstraße in Teltow. Insgesamt 14 Hundeführer hatten sich dazu entschlossen, mit ihrem Vierbeiner an diesem Training teilzunehmen. Schließlich wollen wir alle nicht nur gute Sporthunde, sondern auch gut sozialisierte und straßentaugliche Begleithunde haben.

Die erste Übung bestand schon darin, seinen Hund richtig aus dem Auto rauszuholen. Wer sich schon einmal den BH-Fragenkatalog angeschaut hat, weiß, dass der Hund nicht einfach freudig aus dem Auto herausspringen sollte. Danach ging es im „Gänsemarsch“ durch die Kanadasiedlung hin zum S-Bahnhof Teltow. Auf dem Weg dorthin wurden immer wieder kleine Übungen eingebaut, so dass der Spaziergang auch nicht langweilig wurde.

Am Bahnhof angekommen, stellten wir uns in zwei Reihen auf und bildeten somit ein Spalier für Fußgänger und Radfahrer. Alle Hundehalter achteten sehr korrekt auf ihre Hunde, so dass sich kein Passant über einen springenden oder belästigenden Hund beschweren konnte.

Wir gingen auf den Bahnsteig der S-Bahn, durften mit den Hunden durch die Bahn laufen und warteten, bis der Zug mit all seinen Geräuschen aus dem Bahnhof fuhr. Danach ging es mit etlichen Übungen auf dem Bahnhofsvorplatz weiter. Enges Beieinandersitzen, Begrüßung durch eine fremde Person etc. Selbst einen Taxifahrer konnten wir mit seinem Fahrzeug in unsere Übungen einbauen. Im großen Kreis stellten wir uns um das Fahrzeug, der Fahrer ließ den Motor an, hupte und ließ den Motor etwas aufheulen. Alle Hunde meisterten die vielen verschiedenen Übungen mit absoluter Souveränität!

Wir waren an diesem Samstagmittag mit unseren vierzehn verschiedenen (!) Hunderassen ein absoluter Hingucker in Teltow. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht und ich hoffe, dass es euch und euren Hunden auch gefallen hat!

P.S.: Am 14. Mai 2011 findet das nächste Straßentraining statt. Ort und Zeit werden noch rechtzeitig bekannt gegeben. Also haltet euch diesen Termin schon einmal im Kalender frei!

Bericht Hendrikje Cords
nach_oben


1. Indoor-Training des SfG
19. Januar 2011
Indoor
Mehr Fotos gibt es wie immer in unserer Galerie

Da wir unseren Hundeplatz in Güterfelde etwas schonen wollen und eigentlich auch mit *hundetrainingswidrigen* Wetter bis März gerechnet haben, hatten wir uns entschieden, ein Training in einem Indoorraum anzubieten. Ein Raum war schnell gefunden –danke Bianca, für diese gute Recherchearbeit- und so war es gestern soweit. Wir waren alle sehr gespannt, wie die Hunde reagieren würden. Ein Raum, knappe 2m hoch und ungefähr so groß wie unser Vereinsheim. Der Boden etwas rutschig und es hallte! Na, das kann ja was werden, aber auch da muss ein Hund durch!

Um 17 Uhr begann das Training und dank der guten Organisation von Bianca und Carsten und natürlich aller anderen Hundeführer kamen wir mit der Unterordnung super schnell durch. Die Hunde waren kurz irritiert, sammelten sich jedoch schnell wieder und arbeiten in absoluter Perfektion. Der Trainer war bestens vorbereitet, denn einige hatten ihm gesagt, was sie üben wollten und so wusste er ganz genau, was zu trainieren war. Nach 2,5 Stunden waren 11 Hundeführer mit der Unterordnung durch und alle zeigten sich sehr zufrieden!

Im anliegenden Nebenraum (Welpenzimmer) saßen mitunter bis zu 6 Hunde auf kleinstem Raum. Purer Stress, der aber nicht zu Zickereien oder sogar Raufereien führte. Vielmehr nutzen die Hundeführer hier die Zeit, um an der Sozialisation der Hunde zu arbeiten oder es wurden eingeübte Tricks gezeigt, bzw. man tauschte sich aus, womit man seinen Hund auch bei schlechtem Wetter (psychisch) auslasten kann.

Danach ging es noch weiter mit dem Schutzdienst. Verbellen in einem hallenden Raum, eine echte Herausforderung, aber auch diese meisterten die Hunde ohne Probleme. Nach insgesamt knappen vier Stunden verließen wir zufrieden die Räumlichkeiten des Indoortrainings und entschieden, dass wir wieder kommen würden.

Ein großes Dankeschön geht noch einmal an Carsten, der uns an diesem Tag wieder einmal als Super-Trainer zur Seite stand.

Bericht Hendrikje Cords
nach_oben
Besucher seit dem 09.05.2011
counter
Statistiken